Autarkes Feldmessgerät eliminiert externe PCs, reduziert Komplexität und Einsatzzeiten

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Das System bietet eine einzigartige Kombination aus Peilsensor und Hochleistungsrechner mit echter Open-Platform-Architektur, die KI-basierte Analysen komplexer Funksignale ermöglicht. Die integrierte 16-Kern-CPU, 16 GB RAM und 512 GB SSD erlauben parallele Dekodierung von bis zu 100 FM-Kanälen und Smart-Classification direkt im Gerät. Nutzer erhalten so Echtzeit-Überwachung, präzise Drohnenortung und automatisierte Signalerkennung ohne externe Hardware, was Einsatzzeiten verkürzt und die Betriebssicherheit in sicherheitskritischen Umgebungen deutlich steigert. Die modulare Bauweise gewährleistet flexible Anpassung an verschiedene Einsatzprofile.

Windows LTSC und Open-Platform erlauben Softwareausführung direkt im Feld

Der kompakte SignalShark XT integriert RF-Empfänger, Peilsensor und Hochleistungscomputer in einem einzigen IP65-geschützten Gehäuse. Anwender profitieren von modularer Hardware, die statische Überwachungsstationen ebenso unterstützt wie mobile Installationen auf Fahrzeugen, Masten oder Portalen. Mit Windows 11 LTSC 2024 und echtem Open-Platform-Konzept können Anwenderscripte, Drittanbieter-Softwares oder KI-Algorithmen direkt auf dem Gerät ausgeführt werden. Dies führt zu schnelleren Einsätzen, geringerer Ausfallwahrscheinlichkeit und verbesserter Sicherheit.

Reduzierte Systemkomplexität senkt Ausfallrisiko und spart deutlich operative Wartungskosten

Externe Notebooks entfallen vollständig, wodurch die Systemarchitektur erheblich verschlankt wird. Wartung von Betriebssystemen, zusätzliche Interface-Kabel, separate Stromversorgungen und temporäre Schutzhüllen sind nicht mehr erforderlich. Die geringere Komponentenzahl senkt Ausfallrisiken und ermöglicht einen zügigen Auf- und Abbau im Feld. Parallel dazu reduziert sich der elektromagnetische Fußabdruck spürbar. Die Vorbereitung von Einsätzen verkürzt sich um bis zu 75 Prozent, während Betreiber aus KRITIS, BOS und Systemintegratoren von niedrigeren Logistik- und Servicekosten profitieren.

Intelligente KI-Klassifikation optimiert kräftig Signalidentifikation und Offline-Richtungsbestimmung im Einsatz

Der auf Leistung optimierte SignalShark XT nutzt eine 16-Kern-CPU, 16 GB RAM, eine schnelle 512 GB SSD und 2,5 Gbit/s-Ethernet für viermal höhere Verarbeitungsraten. Er de- und moduliert parallel bis zu 100 FM-Kanäle, während KI-gestützte Klassifikatoren automatisch Signaltypen erkennen. Die Offline-Richtungsbestimmung ermöglicht ortsbezogene Analysen, etwa bei Drohnenscans. Durch VITA-49-konformes IQ-Streaming und SCPI-Fernsteuerung lässt sich das Gerät nahtlos in bestehende Überwachungs- und Nachrichtennetzwerke integrieren. Das System erfüllt strenge Anforderungen für taktische und industrielle Einsätze.

Elektromagnetische Signatur minimiert: SignalShark XT schützt Missionssicherheit maßgeblich zuverlässig

Mit dem SignalShark XT lassen sich militärische Überwachungsaufgaben selbst bei vollständiger Funkunterdrückung problemlos erfüllen. Seine eigenständige Konfiguration verringert die elektromagnetische Abstrahlung auf ein Minimum und ermöglicht somit unentdeckte Operationen. Schon nach zehn bis fünfzehn Minuten Aufbau ohne zusätzliche Antennen, PCs oder Modems ist das System einsatzbereit. In mobilen Feldstationen, gepanzerten Fahrzeugen oder permanenten Bunkerinstallationen sorgt es für stabile Funkerfassung und erhöht signifikant die operative Sicherheit und Handlungsfähigkeit unter erschwerten Bedingungen.

TDOA-Quellenortung und Sensorfusion optimieren Grenzschutzüberwachung mit minimaler, kompakter Infrastruktur

Regional verteilte, automatisch betriebene Spektrumsüberwachungsnetze sichern Frequenzen entlang ganzer Landstriche. Durch TDOA-basierte multilaterale Ortung werden Quellen zielgenau identifiziert, während integrierte Sensorfusion im Grenzschutz unterschiedliche Messwerte konsolidiert. Mobile Spektralmessplattformen garantieren flexible, ortsunabhängige Datengewinnung. Ein kompaktes System ersetzt komplexe IT-Installationen durch integrierte Hardware und Software, beschleunigt den Roll-out an verschiedenen Standorten und minimiert dank zentraler Vorverarbeitung Datentransfer, Aufbau-, Schulungs- und Wartungsaufwand deutlich und gewährleistet zuverlässige Signalüberwachung selbst unter dauerhaft erschwerten Umweltbedingungen.

Flexible Plattform garantiert langfristige Einsatzfähigkeit ohne zusätzliche teure Hardware-Aktualisierungen

Die Kombination aus echter Open-Platform und Windows 11 LTSC 2024 eröffnet vollständige Freiheit bei der Nutzung von Python-Skripten, Drittanbieter-Software und fortlaufenden Algorithmus-Updates. Anwender führen anspruchsvolle Machine-Learning- und Reinforcement-Learning-Anwendungen direkt auf dem Endgerät aus, ohne zusätzliche Hardwareinvestitionen. Dank der skalierbaren Architektur ist eine schnelle Anpassung an neue Analyseanwendungen möglich. Dieser Ansatz reduziert Betriebskosten, sichert Investitionen langfristig und unterstützt Organisationen in Spektrummanagement, regulatorischer Überwachung sowie sicherheitstechnischen und militärischen Einsatzszenarien, effizient, zuverlässig robust.

Mit dem SignalShark XT lassen sich autonome Überwachungsstationen realisieren, die Funkstille-Einsätze, Grenzschutz und militärische Beobachtung zuverlässig unterstützen. Die integrierte 16-Kern-CPU, 16 GB RAM und Windows 11 LTSC 2024 ermöglichen lokale KI-basierte Klassifikation, simultane Kanalüberwachung und VITA-49-kompatibles IQ-Streaming ohne zusätzliche Hardware. Dank IP65-Zertifizierung und modularem Gehäuse ist das System witterungsbeständig und mobil einsetzbar. Reduzierte Systemkomplexität, schneller Aufbau sowie geringerer elektromagnetischer Fußabdruck erhöhen Effizienz und Sicherheit in kritischen Missionsumgebungen mit weltweiter Konnektivität.

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