Auf der LogiMAT 2026 demonstriert NEURA Mobile Robots im Zusammenspiel mit NEURA Robotics, wie durchgängige Materialflüsse einer neuen Generation realisiert werden. Die X MOVE 1200 übernimmt autonome Transporte, während MAiRA M mithilfe kognitiver Bildverarbeitung und Kraftsensoren Ladungsträger erkennt, greift und automatisch in unterschiedliche Lagerzonen einsortiert. Verzahnte Workflow-Automatisierung eliminiert manuelle Übergaben, steigert Durchsatz und senkt Fehlerquoten. Dank offener Schnittstellen lässt sich das System einfach erweitern. Unternehmen profitieren von reduzierten Betriebskosten spürbar.
Inhaltsverzeichnis: Das erwartet Sie im Artikel
Automatisierte Intralogistik: X MOVE 1200 liefert, MAiRA M platziert
Wenn Transportrobotik auf kognitive Intelligenz trifft: ek robotics (Foto: NEURA Mobile Robots GmbH)
Auf der LogiMAT 2026 in Halle 8 (Stand B21) erleben Besucher live, wie NEURA Mobile Robots die Mobile Manipulation revolutioniert. Die fahrerlose X MOVE 1200 transportiert Kleinladungsträger autonom zwischen definierten Punkten. Anschließend übernimmt der kognitive Cobot MAiRA M automatisch das Greifen, Vorbereiten und Einlagern per KI-Kamera und Sensorik. Diese End-to-End-Demonstration verdeutlicht, wie nahtlose Integration von Transport, Handhabung und Lagerung Prozesszeiten verkürzt und Fehlerquellen eliminiert und gleichzeitig Kapazitäten erhöht, deutlich messbar.
Durchgängige X MOVE 1200 transportiert, MAiRA M handhabt Objekte
Die X MOVE 1200 manövriert autonom durch Lagerumgebungen und transportiert Paletten exakt zu vorgegebenen Übergabepunkten. Parallel dazu scannt der MAiRA M Cobot mit KI-gestützter Kamera Objekte, plant Greifvorgänge und führt diese sorgfältig aus. Diese Kombination stellt eine vollständig integrierte Mobile Manipulation dar, bei der Transport und Handling nahtlos verknüpft sind. Unternehmen profitieren so von kürzeren Zykluszeiten, weniger Ausfallursachen und einem reibungslosen, automatisierten Materialfluss ressourceneffizient skalierbar flexibel intelligent anpassbar zukunftsfähig kosteneffizient.
Kompakte Systemintegration ermöglicht nahtlose, skalierbare und adaptive Produktionsabläufe weltweit
Eine nahtlose Automatisierung kombiniert autonome Transportplattformen mit kognitiver Handhabung, sodass manuelle Übergaben komplett entfallen. Dadurch verkürzen sich die Bearbeitungszeiten erheblich und die Fehlerrate sinkt drastisch. Das Ergebnis ist eine deutlich gesteigerte Anlagenverfügbarkeit und Rentabilität. Im Vergleich zu rein transportorientierten AMR- oder FTS-Systemen übernimmt MAiRA M zusätzlich komplexe Greif- und Einlagerungsaufgaben. Die Software passt sich adaptiv an wechselnde Prozessparameter an und optimiert so die Logistik. Unternehmen erreichen höhere Wettbewerbsfähigkeit, Flexibilität Rentabilität
Einfache Einbindung in Bestandsanlagen dank offener Schnittstellen modularer Software
Durch offene REST- und OPC-UA-Schnittstellen lässt sich die Automatisierungsplattform unkompliziert mit vorhandenen Systemen verbinden. Ergänzende Cobots, Förderlinien oder spezialisierte Handhabungsmodule werden per Konfiguration hinzugefügt. Bei Bedarf skaliert die Lösung dynamisch, um Produktionsspitzen abzudecken oder Kapazitäten langfristig auszubauen. Die modulare Bauweise reduziert Entwicklungszeiten, senkt Schulungsaufwand und ermöglicht eine schnelle Amortisation. Unternehmen profitieren von sinkenden Betriebskosten, höherer Prozesssicherheit und der Fähigkeit, innovative Automatisierungstechnologien schrittweise einzuführen. Anpassungsmöglichkeiten erweitern Zukunftsfähigkeit, verkürzt Time-to-Market nachhaltig signifikant.
MAiRA M greift, X MOVE 1200 transportiert: Live-Demo überzeugt
Besucher am Messestand 8B21 in Halle 8 verfolgen live, wie der MAiRA M mithilfe seiner KI-Kamera Kleinladungsträger erkennt und eigenständig automatisiert ein- und auslagert. Gleichzeitig steuert die X MOVE 1200 die Behälter zwischen verschiedenen Übergabeinseln. Die anschauliche Vorführung zeigt konkrete Anwendungsszenarien in der Intralogistik, demonstriert Synergien zwischen kognitiver Robotik, Sensorik und fahrerloser Transporttechnik und unterstreicht das Potenzial automatisierter End-to-End-Prozesse für gesteigerte Produktivität und Anlagenverfügbarkeit. Anschauliche effiziente Logistiklösungen live erlebbar macht.
Skalierbare Robotikarchitektur ermöglicht nahtlose Integration kognitiver Cobots in Logistik
Reger und Lindemann betonen, dass Intralogistik künftig ein tiefes Prozessverständnis erfordert: Systeme müssen Sensordaten auswerten, Korrelationen erkennen und autonome Entscheidungen treffen. Kognitive Cobots erweitern die Automatisierung um Greif- und Handhabungsfähigkeiten, während mobile Plattformen wie X MOVE 1200 den Transport übernehmen. Das Resultat ist eine durchgängige End-to-End-Lösung mit verkürzten Betriebszyklen, minimierten Fehlerquoten und verbesserter Anlagenverfügbarkeit. Unternehmen profitieren von einfacher Skalierung, modularer Erweiterbarkeit und stetiger Performanceoptimierung mit effizienterer, flexibler und vorhersagbarer Systemreaktion.
NEURA präsentiert kognitive Robotik und AMR für intralogistische Abläufe
Die End-to-End-Automatisierungslösung von NEURA Mobile Robots und NEURA Robotics kombiniert die fahrerlose Plattform X MOVE 1200 mit dem kognitiven Cobot MAiRA M und schafft so durchgehende Materialflüsse. Besucher der LogiMAT 2026 erleben live, wie KI-gesteuerte Greifprozesse und autonomer Transport ineinandergreifen. Das Ergebnis: drastisch reduzierte Prozesszeiten, niedrige Fehlerquoten und eine hohe Anlagenverfügbarkeit. Die modulare Architektur unterstützt individuelle Anpassungen, schnelle Skalierung und Integration in bestehende Infrastrukturen verschiedener Branchen, effiziente Ressourcennutzung und Zukunftssicherheit.

