Tracking von Transportboxen in Großwäscherei

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Eine Großwäscherei plant eine Tracking-Infrastruktur für die Transportboxen der Wäsche und die Logistik von und zu den Kunden. Das Tracking setzt nicht auf Objektebene (Handtuch, Wäschestück) auf, sondern am Transportcontainer. Bei Tests hat sich die RFID-Technologie als unzuverlässig erwiesen und scheidet als Lösung aus. Relevant sind die Kosten für Lesegeräte, da diese nicht nur auf dem Betriebsgelände der Wäscherei, sondern auch bei Kunden (Hotels, Industrie etc.) installiert werden müssen. In der Kundenumgebung steht auch nicht immer eine Energieversorgung zur Verfügung.

Bestandteil der Lösung ist auch die Datenplattform, welche das Data Collecting übernimmt, aber auch die Daten an die innerbetrieblichen Prozesse weiterreicht (z.B. „Lieferung erfolgt“). Wegen der Anbindung an die Steuerung der betrieblichen Prozesse ist eine 100% Quality of Service (QoS) bzw. Dienstgüte erforderlich.

Interessierte Anbieter sind gehalten, IoT-bezogene Referenzen in der Branche vorzuweisen.

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